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Susi Sihannouk

unregistriert

21

Dienstag, 15. Juni 2010, 11:31

Korrektur: Lexem

Sehr geehrte Leser schafft!
Auch ein mit allen Wassern gepudertes Nachschlage Werk wi das unseriege ist nich unfelbar!
Bei unserm lezten Eintracht hat sich ein Felerchen eingeschläust! So ist zwa der Eintracht "sich runterschissen lassen" etym. koreckt, das an der Nase gefürte Zitatt verzog sich jedoch auf ein andres Lexem nähmlich: "sich ru_terschissen lassen".
Der korrekturierte Eintracht volkt in allster kürze...

Susi Sihannouk

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22

Samstag, 19. Juni 2010, 09:57

Korrektur: "sich ruterschissen lassen"

Zitat von »Iceman«

Also tief luft holen sich ruterschissen lassen und auf ein neues
sich ru-ter-schis-sen lassen
"Sich auf die Rute schauen lassen". fam. Abl. zu "sich in die Karten sehen lassen", "einen leicht durchschaubaren Feler machen". Erste schrft.sprl. Erw. in W.V.D.VOGELWEIDE: "Min wip hat nûr diu reinste minne g'wisst / bis si mir uff diu rûten g'schisst". Bemerkenswert hrb. die etym. Umbildungen in den slav. Sprachen; vgl. hrz. poln. rutschki - "Rutsche" und russ. rutskoije - "tiefes Loch".

Gefunden von: J. Edgar Hoover

Susi Sihannouk

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23

Samstag, 19. Juni 2010, 10:23

Zitat von »Big-T«

Nur schade das manche keine ahnung vom spiel system haben und ihre eigenen männer aterkieren
a-ter-'kie-ren
Zu lat. a tergo - "von hinten". Belegt ab 2. Jh. v. Chr. CATO.D.Ä.: "ceterum censeo aterginem esse delendam!". Wrschl. Anfang des 19. Jh. findet es Eingang in den dt. milit. Spr.gbr. hierbei v.A. A.N.V.GNEISENAU "Wir drangen von hinten in sie hinein". Htzt. nur noch im fach- u. modesprl. Bereich anzutreffen. Vgl. hrz. auch: -> "Atta", "Atari", "Atomrakete".

Gefunden von: Dr. A. Tom Kern

Karl Marx

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24

Dienstag, 3. August 2010, 03:44

Gengster der Woche
Der Gengster der Woche unterscheidet sich vom landauf und landab-läufigen und farigen Gangster des Tages, Monats oder gar Jahres nur durch eine unbedeutende Rechtschreibeschwäche. Jedoch hat dieses kleine Schwäche gravierende Auswirkungen auf das Verhalten von Gengstern. So findet man diese viel öfter in Genossenschaften als in Gangs, denen sie sich irrtümlich angeschlossen haben. Ebenso laufen diese Mafiosi durch ihr Handicap schnell zu ostasiatischen Triaden über deren Anführer Namen wie Tzu Geng, Li Geng oder einfach Dat Geng tragen.

Gengster gelten daher als eher unzuverlässische Mitglieder der Familien. Schaffen sie es doch über viele Jahre keiner orthographischen Omèrtas zum Opfer zu fallen sagt man ihnen auch oft das durch sie geprägte Sprichwort; "Das ist aber gerade nochmal gut gegengen." zu.


Im Jahre 1974 hat der penisonierte Gengster Alfredo DeMillane eine Hilfsorganisation für alle versprengten Gengster ins Leben gerufen, eine Organistaion die sich zu Aufgabe gemacht hat Gengster rund um den Globus aufzuspüren und sie wieder in ihren ursprünglichen Mafia-Clans anzusiedeln. Von den 1087 bekannten Fällen haben jedoch nur 2 Mitglieder diese Repatriierung überlebt. 1085 werden bis dato vermisst. Sitz der Organistation (Z.i.d.F.e.L. / Zurück in die Familie ein Lebenlang) ist in Gengf.
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"History repeats itself, first as tragedy, second as farce."
I quote myself - do the same!


Archy"Spicy Hag"McHaggys

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25

Dienstag, 12. Juli 2011, 22:30

Sooooo mal ganz tief in die Trickkiste gegriffen

Idioismus

Das Idio - ismus von Idio griechisch für "eigen" - oder “selbst-" und ismus "Das Suffix* -ismus (manchmal auch in der Form -smus) ist ein Mittel zur Wortbildung durch Ableitung (Derivation**). Das entstandene Wort bezeichnet ein Abstraktum"

Dem entsprechend bedeutet "Idoismus" soviel wie "selbstistisch oder eigenistisch" ein einfaches "eingebildet" hätte es wohl aber auch getan...

*(von lat. suffixum, „An-, Aufgestecktes“)
**lateinisch, deutsch auch die Ableitung