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shmock

Jailhouse Rocker Block 13

  • »shmock« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 10. Juli 2012, 07:51

die Kreativen sind gefragt...

An alle Gangs Chicagos :

Die Situation der Gangs mit den jeweiligen Bündnissen ist festgefahren. Es gibt keine großen Bandenkriege mehr, weil der Ausgang von vorneherein so gut wie feststeht.

Die Bündnisse stehen, die Shooter sind klar - die Hierarchie ist festgemauert.

Was könnte geändert werden ?

Mir kommen Gedanken wie das Untersagen von Bündnissen der Top-Gangs untereinander, evtl. eine zeitliche Befristung der Bündnisse mit anschließender Sperrfrist, Verbot ein Bündnis mit einer neuen Gang zu schließen, die mit einem schon vorhandenen Bündnispartner verfeindet ist.....

Der "Privatkrieg" der Hasen mit den Drosseln war interessant - hat aber nur einen Sinn für Gangs mit vergleichbarer Stärke und Struktur...

Wie könnte man die verkrustete Situation aufbrechen, um das Sommerloch zu überbrücken ?

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Razorblade

Knueppelpapst

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2

Dienstag, 10. Juli 2012, 11:27

Wäre etwas für den Ideenteil...

Zuallererst könntet ihr eure Bündnisse löschen ;)

Der Vorschlag, dass keine Top Gangs untereinander Bündnisse haben, klingt im ersten Moment gut, im zweiten Moment eher naja. Nur mit Bündnissen kann man euch schlagen, ihr wärt somit unbesiegbar. Ignor würds freuen, mich aber nicht ;)

Eine Zeitliche Befristung finde ich schon viel interessanter. Würde neue Konstellationen fördern, vielleicht sogar neue Bündnisse und somit auch neue Kriege. Als Ansatz könnte man ja 6 Wochen sagen. Damit könnte man ein bißchen für Action und Spannung sorgen.

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shmock

Inferus

Jailhouse Rocker Block 7

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3

Dienstag, 10. Juli 2012, 11:30

Hallo Shmock,

auch wenn ich dir zu deinem ersten Abschnitt wagen würde, zu
widersprechen. Lasse ich es im folgenden außen vor und äußere mich konkret mal
zu den anderen Sachen.

Ich denke, dass es beim Bestehen bestimmter BND´s mehr an
den Kommunikationstrampelpfaden liegt, die man sich mit der Zeit erlaufen hat
und welche immer wieder relativ leicht begehbar sind und deshalb selten
aufgebrochen werden(Ausnahmen gibt es hier natürlich auch aber entsprechen
keiner Regelmäßigkeit). Getreu dem Motto, man kennt sich, man ist umgänglich
zueinander und weiß, wann und wie derjenige zu erreichen ist.

Allerdings könnte man (nur mal gesponnen) brachial vorgehen
und allen Top 10 Gangs z.B. verbieten, dass sie sich untereinander verbinden.
Was vermutlich zur Konsequenz hätte, dass wir es die Fortsetzung der
Unterhaltung zum Thema beenden können. Denn es wird nicht klappen. Warum auch?
Denn die oben beschriebenen Trampelpfade helfen eben auch in speziellen
Situationen weiter, sind dem Spielspaß förderlich und besitzen z.T. gangsterfreundschaftlichen
Charakter.

Ich denke, dass der angesprochene Privatkrieg durchaus seinen
Charme besitzt, welchen man gezielt weiterverfolgen kann und ich mir vorstellen
könnte, wenn man sich ein auf den jeweiligen konkreten Kriegsfall bezogenes
Regelbuch ausdenkt – neue Anreize schafft vor allem in den Sommermonaten, in
welchen regelmäßig Gangster das Weite suchen und gezielt auf angespannte Gangsterengpässe
in Gangs vor allem in den mitgliederreichen Banden reagieren kann.

Gruß Inferus

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shmock

Farinelli

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4

Dienstag, 10. Juli 2012, 11:35

Shmock:

Ich erinner mich an ein Gespräch zwischen uns. Was blieb übrig? Bei euch nix, bei uns sehr viel.

Ihr gehört zu den Gangs mit den meisten BNDs, wir haben glaub noch 2. Auch keine Greens mehr.

Fang selbst an! Und red mal mit dem Tabellennachbarn, der in seiner surrealen Welt meint, keine schweren Kriege mehr führen zu muessen und damit einer der Vorreiter deiner Kritik ist.

Wir koennen keine grossen Kriege mehr verteidigen, da wir kaum noch BNDs haben, während die Grossen sich immer weiter untereinander vernetzen.




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shmock

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5

Dienstag, 10. Juli 2012, 12:02

Was könnte geändert werden ?
Alle Bündnisse lösen?...nein das wäre zu langweilig


...aber wenn der Spielspass im Vordergrund stehen soll, sollten wir anfangen einige Bündnisse zu lösen und zwar so, dass keiner von vornherein ein Übermacht an Bnd-Partnern und Shootern sein eigen nennen darf.

Die 3 Top Gangs bräuchten sich untereinander nicht...

-abgesehen von Skillung und MW Plätzen...vereinigen sie eh die "spiel-/einsatzfreudigsten" User
und egal welche der Gangs von 4-15 sich mal Murder/Maodi/Greens vornehmen wollen scheitert es spätestens bei der Shooterfrage (wenn 2 der Top 3 verbündet sind...egal welche Konstellation).

Meine Idee wäre:

Jede der Top 3 Gangs maximal 2 Bnd-Partner...jede Gang dahinter maximal 4 (ausser man entscheidet sich auf eine der Top 3 zuzugreifen - dann jeweils ein Bnd-Partner weniger

Bsp:
So könnten Fenians schlimmstenfalls Greens+Murder als Partner haben mehr nicht! (da beide Topgangs aber bestrebt sein sollten untereinander Kriege zu führen, werden sie wohl einen Bnd-Partner der Ihnen nichts bringt nicht dulden.

So mein 1. Ansatz...
Wenn ein Nibelange seinen Besuch androht, flieht Oya hysterisch kreischend in den Wing!

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shmock

shmock

Jailhouse Rocker Block 13

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6

Dienstag, 10. Juli 2012, 12:35

Danke schonmal für die ersten Ideen.

Wir sollten noch etwas abwarten, vielleicht kommt noch der eine oder andere Gedanke - und später im Ideensektor ein vorläufiges Konzept einstellen, dass dann etwas mehr ins Detail geht.

Bis dahin - bitte hier noch locker (Speak Easy Area) weitere Ansätze posten, bzw. diskutieren....

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7

Dienstag, 10. Juli 2012, 13:05

Vielleicht wäre es auch mal eine Option die Taktik zu überdenken.
Die Kriege sind derzeit vor allem so berechenbar weil alle fast immer bis an ihr Limit gehen. Es wird also im Ernstfall geshootert was das Zeug hergibt und gewingt bis der Wing aus allen Nähten platzt.
Das ganze noch abgesichert durch Bündnisse wo man genau weiß wer etwas kann und wer nicht... und schon ist alles durchplanbar. Das liegt in meinen Augen auch daran das die (ich greif mal hoch) Top 5 Gangs einfach nicht mehr verlieren können... ja, klar, haut mich.

Aber Niederlagen gehören zum Spiel und ein Spiel wo keiner eine Niederlage riskieren will, erbringt eben auch keine echten Siege. Aber das ist dann eben auch kein SPIEL mehr, sondern irgendwas... Jedes Spiel lebt von der Möglichkeit das man verliert oder gewinnt. Je mehr man sich dagegen absichert statt einfach zu spielen, desto seltener verliert man... aber desto weniger Spass hat man auch.

Ebenso gehören dazu festgefahrene Bündniskonstellationen und wie Inferus sagte, eingetretende Kommunikationspfade... so gibt es Bündnisse die es wohl nie geben wird und welche die ewig halten.. einfach weil man sich gut kennt und mag. Sehr viele Gangsterfilme habt ihr nicht gesehen, hm? Ich warte immer noch drauf das mal ein Bündnispartner einfach die Seiten wechselt... Ja... ganz fies... aber so sind Gangster nun mal. :rolleyes:

Das ganze über eine Verfallsfunktion oder Begrenzung zu regeln ist überflüssig. Wenn sich 80% der Paten aus den Top Ten einig wären sich nicht untereinander verbünden... wird das passieren... und wenn diese 80% dann auch noch gegen die 20% Krieg führen die das anders sehen, hat man sehr schnell einen Konsens... Aber es ist eben alles zaghaft und "Nein, gegen den wollen wir nicht so richtig... und gegen den könnten wir, aber verlieren vielleicht." usw.

Dazu könnten die Top-Gangs mal aufhören alles Top-Guns an sich zu binden und stattdessen auch einige Gangs im Mittelfeld zu unterstützen... Ich versteh zB bis heute nicht wieso sich eine Gang wie die Cannibals aufgelöst hat, welche 4 oder gar 5 Top Guns hatte und hat und die konnten richtig was erreichen... dazu noch 4-5 mittlere gute Spieler und das wäre eine Schlagkräftige Truppe gewesen - stattdessen aufgelöst und von Top-Gangs übernommen. Tja...

Ich spar mir mal den Rest... ich glaube es ist klar worauf ich hianuswill. Wenn jeder mal vor der eigenen Haustür schaut was er kann und nicht, wo er vielleicht auf Nummer Sicher statt Spielspass spielt und genau das ändert... dürfte sich vieles von allein regeln.


Zum Sommerloch...
- Irishman schreibt gerade irgendwo an irgendwas... mehr sag ich nicht, sonst bindet mir der Ire die Schnürsenkel zusammen
- auch Hoffa könnte sich demnächst mal wieder blicken lassen...
- und ansonsten die Gangster nicht so bequem sein...


so... damit ist alles erklärt. Alle haben Schuld ausser mir. Aber ich darf das, weil ich Moros bin Urlaub habe. :P


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shmock, Bullet Tooth Tony, Mano Nera

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Dienstag, 10. Juli 2012, 13:15

Werte Gangster,
Werte Damen,

solange der Mensch einem, wohl von Mutter Natur, gegebenen Machtbestrebens nacheifert und der Bequemlichkeit frönt, so lange wird der, in diesem Thread angesprochene Wunsch nach Veränderung surreal bleiben.
Denn sowohl stehen der Drang und das Bestreben der/die Beste(n) (was sich oft auch bei der Wahl der Gang wiederspiegelt) zu sein als auch angesprochene und von Herrn Inferus schön umschrieben Bequemlichkeit dem Wunsch nach Spannung im Wege.
Ebenso ist das bestreiten neuer Pfade ein Wagnis, dass nur von wenigen Freude bereitet. Der Volksmund hat hierzu schließlich nicht umsonst eine "Weisheit" hervor gebracht.

Auch lässt sich der Gedanke an sich weiter spinnen. Obliegt es doch auch jedem einzelnen frei sich für einen der Vielen möglichen Wege in Chicago zu entscheiden.

Guten Tag
Frank "der Katz"
Ironie ist das Körnchen Salz, welches
das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht!

Johann Wolfgang von Goethe

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shmock

Farinelli

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Dienstag, 10. Juli 2012, 13:17

Ich warte immer noch drauf das mal ein Bündnispartner einfach die Seiten wechselt... Ja... ganz fies... aber so sind Gangster nun mal. :rolleyes:

Gabs. Besser uffbasse! Gab auch ne Menge Wirbel vor und hinter den Kulissen, danach einige heisse Kriege und viel Unruhe. Aber dem Beispiel ist keiner gefolgt, nicht mal der, der die Grundidee hochinteressant fand, unterstützte und hier den Thread eröffnet hat.

Man sollte aber auch eines mal ganz klar ansprechen: viele Kriege werden nicht mehr gefochten bzw nicht mehr angenommen, weil viele nicht mehr die Motivation bzw die Bereitschaft haben, täglich alle möglichen (und wir reden von grösseren Gangs als früher) Gegner durchzunudeln. Das war mal spannend, weil man gewinnen wollte, aber bislang hat fast jeder mal gegen jeden gewonnen und verloren, von wenigen Ausnahmen mal abgesehen.




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shmock

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Dienstag, 10. Juli 2012, 17:21

Man sollte aber auch eines mal ganz klar ansprechen: viele Kriege werden nicht mehr gefochten bzw nicht mehr angenommen, weil viele nicht mehr die Motivation bzw die Bereitschaft haben, täglich alle möglichen (und wir reden von grösseren Gangs als früher) Gegner durchzunudeln. Das war mal spannend, weil man gewinnen wollte, aber bislang hat fast jeder mal gegen jeden gewonnen und verloren, von wenigen Ausnahmen mal abgesehen.

Das is aber kein Argument... dönn... wenn nämlich die Motivation fehlt trifft das alle Gangs gleichermassen. Fehlen also zB 50% Murders müsste das auch auf 50% MaoDi oder Nibelangen zutreffen... Schwund wäre also überall. Und dann? Bist Du wieder auf einem Status Quo wo Du zuvor warst. Also das kann eigentlich nicht der Grund sein, oder? :rolleyes:


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Evel Sam

grummel

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Dienstag, 10. Juli 2012, 18:03

Wenn ich in letzter Zeit richtig gelesen habe ist alles tuttipalletti in Chicago. Also seid gefälligst glücklich.

Gibt ja dann ab morgen ein neues Event.

PS: Das grenzt ja fast an Miesmacherei ;)

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Borat

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Dienstag, 10. Juli 2012, 18:27

Ist doch schoen, das Nibbels nur noch 2 Buendnisse haben, wir haben aktuell 5, wovon das mit Fanie Bleck eigentlich nicht zaehlt.

Es war eigentlich nur als Idee gemeint und wir wollten Meinungen um das Kriegsfeature wieder etwas zu beleben.
Brauchen aber nicht solche Argumente wie von Farinelli, von wegen keine Lust und Schwund.
Er war ja auch einer der ersten, der Kriege nicht angenommen hat und Angriffe vor 0.00 sowieso ablehnt.

Buendnisse sollten ueberdacht werden und eventuell neu aufgeteilt werden, wir waeren bereit dazu, aber wenn jeder nur immer alte Pfade beschreitet, wird sich da nicht viel tun.



Keep dreaming and your nightmare are becoming true.

Farinelli

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Dienstag, 10. Juli 2012, 18:30

Brauchen aber nicht solche Argumente wie von Farinelli, von wegen keine Lust und Schwund.
Is ja schön, wenn du das anders siehst bzw das für dich nicht gilt, aber bist du wirklich der Überzeugung, dass dieses Argument die breite Masse nicht am ehesten derzeit anspricht?

Und @Borat: am Ende spielt es wirklich keine Rolle, WIEVIELE BNDs man hat, sondern mit WEM, und hier -einer erwähnte es oben- habe ich schon sehr deutlich das Gefühl in Chicago, dass es gerade bei den vorderen Gangs mehr um Besitzstandswahrung als um Spielspass geht.




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Dienstag, 10. Juli 2012, 18:41

...und dafür ist der Thread ja da...um erstmal paar Ideen zu sammeln,Meinungen zu lesen wie es besser gemacht werden könnte...

Wer bereit ist aus seiner sicheren Deckung heraus zu kommen und zwar ohne das er danach gleich chancenlos ist...das ja nun auch nicht Sinn der Sache. Die Spannung sollte erhöht werden und das:

sondern mit WEM,
fließt da natürlich mit ein.
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Farinelli

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Dienstag, 10. Juli 2012, 18:51

Vielleicht muss man es auch mal nicht nur unter der Brille der BNDs beleuchten, sondern auch den Aspekt der Ganggrösse mit einbeziehen.

Ich bleibe dabei, dass viele derzeit nicht bereit sind, keine Lust haben (nennt es, wie ihr wollt), gegen grosse Gangs zu kämpfen.

Beispiel Fenians vs Nibelangen: ihr seid fast voll. Bei uns sind nur eine Handvoll Spieler finanziell in der Lage, alle möglichen Kämpfe täglich zu machen. Bei euch sind es mehr. Viel mehr. Jetzt kann ich sagen, wir wehren uns. Dann ziehen die 4 oder 5 bei uns durch, der Rest kriegt wenig hin. Bei euch ziehen viel mehr durch, ihr gewinnt, bei uns ist Frust. Da sag ich doch lieber: schenken wir ab. Hab ich keinen internen Ärger und den Bashern Whiskey gespart.

Dazu -wie gesagt- AUCH die BNDs, denn wenn wir wirklich kämpfen wollen, stehen wir vor dem Problem, dass wir meist wenig bis null Shooter ziehen können, während die Top-Gangs komplett abgesichert/vernetzt sind. Verstärkt die Problematik, und ganz sicher sind wir da kein Einzelfall.

Auf der anderen Seite können wir Maodi angreifen, wann wir wollen, obwohl wir keine Shooter hätten, und die schenken auch immer ab. Das ist aber vielleicht Einzelfallphänomenologie.




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16

Dienstag, 10. Juli 2012, 19:45

Wenn du glaubst die Fenians wären 24 eiskalte,bis unter die Hutschnur mit W aufgeladene Bashtierchen...dann hast du diese Meinung exklusiv...
Das wir den einen oder anderen Basher mehr haben als ihr gestehe ich...aber lange nicht so wie du es befürchtest...würdest merken wenn ihr euch mehr als nur einmal gewehrt hättet. Die Ganggröße hat mit den Kriegen und der Bnd Geschichte nur indirekt was zu tun.(Die Größe ist wenn ein Ludus oder Shmock mal durchledert ein gewaltiger Nachteil.)

Aktuell haben wir 9 Bnd's (3 davon jenseits der Top 30 Gangs)...wobei was Shooter stelllen angeht es bei 2 von den 6 übrigen eher nur in eine Richtung geht.

Aber nach meiner Idee müssten wir auch drastisch kappen...was wir auch tun würden.
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grummel

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Dienstag, 10. Juli 2012, 19:54

ganz simpel, totale Überlegenheit und vorhersehbare Endergebnisse schliessen Gegenwehr aus. Je weiter die Schere klafft im Skillbereich des Einzelnen und je weiter die Schere getrieben wird um so weniger spannende Gangkriege wird Chicago sehn. Unter diesem neuen Bezug scheint die zuletzt geführte Diskussion um GR und MW Position ad absurdum geführt zu sein.

Das Bestreben starke Gangs zu bilden und Kämpfe zu gewinnen ist natürlich. Ebenso das Streben danach besser geskillt zu sein als der Andere. aber spannende Gangkriege wird es unter diesen Vorraussetzungen selten (fast nie) geben.

Ohne SW wäre denkbar eine Neuaufteilung der Gangster in verschiedenen Gangs (kaum vorstellbar ich weiß)

Mit SW alles aufbrechen, Levelgrenze 100 Patenvilla Torwachen wieder verstärken. Das Hc wieder real als Ausgleich gestalten Und ein wenig mehr Durchschnitt zulassen und das immer weiter Einführen von Mehrfachbelohnungen eindämmen. (Ja ich weiß ist illusorisch, auch das neue Event spricht da eine andere Sprache.

Mit anderen worten tut was ihr tun könnt. SW wird dies nicht tun. Und wenn ja wäre ich überrascht. Und ob ihr das wirklich wollt kann ich mir auch nicht vorstellen... :)

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Dienstag, 10. Juli 2012, 20:14

Die Gründe warum Bcn,Socken,Fenians etc. keine Kriege gegen Murder oder Mao führen liegt auf der Hand...Grundsätzlich sind die ersten 3 genannten schlechter freundlich gesagt sind die anderen besser :) ...das ist Fakt. Die Gangs bzw. die Spieler haben ihre Chars dementsprechend dahin entwickelt.
Das Kriegsupdate - im engeren Sinne meine ich damit Shooter - sollten kleinere und schwächere Gangs auch mal eine Chance geben solche Kriege offener gestalten zu können.
Wenn sich aber die beste Gang(Murder) zusätzlich mit der Nr.2 (die problemlos 7-9Shooter stellen können) verbündet...wird die Sache einfach unspektakulär.
Nun können wir alles so lassen und die Top 3 haben sich für Kriege...oder man regt mal was neues an.

Glaube das ist es auch schon...brauch sw nichts machen,hc oder irgendwelche MW-Ranggeschichten bräuchten da erstmal nicht angefasst werden.
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Knueppelpapst

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Dienstag, 10. Juli 2012, 20:18

löst die Bündnisse und lasst die Kriege beginnen ;)

Farinelli

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Dienstag, 10. Juli 2012, 20:41

Und dann, Razor?

Maodi wird sich gegen Murder genau so wenig wehren wie gegen andere starke Gangs.

So ein Krieg geht erst dann, wenn man sich in der Gangstruktur nur aud diesen einen Gegner fixiert, wie wir es einst taten oder die BCN es zuweilen tut.

Und selbst wenn es zu neuen Kriegen kommt, die angenommen werden, dann auch nur bis zu einem Messer. Danach steht man dort, wo man jetzt steht.

Ihr werkelt nur an dem Problem, aber nicht an der Ursache.




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