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Stalker

Lone Gunman

  • »Stalker« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 137

Wohnort: In deinem Schatten

Beruf: unehrenhaft entlassen

Danksagungen: 658

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1

Montag, 17. März 2014, 01:54

Statement

Kleingeister. Alles Kleingeister. Schluss mit dem Weibergewäsch. Wir sind hier nicht im Mädcheninternat und ich schau nicht weiter zu, wie sich ein Haufen Diven die Augen auskratzen, bishin zur totalen Selbstzerstörung - wegen nichts und wieder nichts.

Welche Differenzen uns alle auch immer trennen, es gibt eine Sache, die uns verbindet. Wir leben und lieben gemeinsam in dieser Stadt. Verbinden Erinnerungen gesammelt über Jahre, erlebten viel Emotionen, man hat gelacht, sich geärgert & brauchte auch manchmal etwas Abstand. Man fand Freunde und Feinde, es entstanden für einige sogar Liebschaften, über die Stadtgrenzen hinaus. Auch wenn einiges nicht mehr so gut läuft wie früher, so muss doch jeder zugeben: So etwas wie hier... nein, das gibt es kein zweites Mal. Die Stadtväter haben zwar auch so manch Fehler begangen, aber insgesamt haben sie sehr gute Arbeit geleistet & bieten uns eine Plattform, die uns alle unterhalten soll - und das hat sie auch lange und sollte es verdammt nochmal immer noch. Und das ist es schlußendlich: Es ist zwar nur ein Spiel, aber widerum mit einer sehr persönlichen Note - man hat von allen Seiten viel investiert ich spreche nicht von materiellen Werten.

Was ist daraus geworden, wo bleibt der gegenseitige Respekt? Mann muss zuschauen, wie Konflikte an jeder Stelle aufflammen und einigen mehr daran liegt, diese Flammen weiter anzufachen, anstatt an einer Lösung zu arbeiten. Es wird nur noch erwartet, die Hand aufgehalten & wenn etwas schief läuft wird ein Fass nach dem anderen geöffnet, man sieht nicht, wie man sich selbst in den eigentlichen Möglichkeiten beschneidet, sich selbst und allen anderen die Lust nimmt. Gangster? Ich sehe nur festgefahrene Heulsusen! Zynisch und abgestumpft, blind für die eigentliche Schönheit, die weiterhin dieser Stadt innewohnt. Logische Argumentation, situationsgerechte Gesprächsführung, das sollte doch wieder möglich sein können?

Diskussionen wurden hier schon immer hart geführt, Streitigkeiten bis auf's Blut ausgetragen, doch wenn jemand am Boden lag, so hatte man die Ehre nicht weiter nach zu treten. Man hatte die Courage sich trotz Feindschaften auch mal unter die Arme zu greifen & man musste selten jemanden die Grenzen aufzeigen. Der Unterschied zu heute? Sie schreien nach der alten Zeit, doch finden Gefallen daran in ihrer Unzufriedenheit das zu zerstören, was noch über geblieben ist. Sie wollen Blut sehen und wundern sich anschließend, wo die ganzen Toten herkommen. Gerüchte, Vorurteile, inszenierte Demaskierungsaktionen, Drohungen & Gegendrohungen, ... Anschuldigungen & Vorwürfe - soll das wirklich weiter Tagesordnung bleiben? Man ist so angefressen, dass Humor & Heiterkeit kaum mehr Platz finden. Wir befinden uns in einer Situation, in der wir alle nur verlieren können.

Paralysieren und Desintegrieren des feindlichen System's, kein Weg zurück, Konfrontation und Vernichtung zum Preis der Selbstvernichtung. Wofür? Wegen persönlicher Befindlichkeiten, weil man sich Dinge zu sehr zu Herzen nimmt? Weil andere nicht wissen, wann Schluss ist? Ich bitte euch, wir sind fast alle alt genug!

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RTL-Niveau, auf mehreren Seiten, dass habe ich gerade heute feststellen können. Eine Nummer Eins, die sich die letzten Tage meiner Meinung nach in vielen Punkten selbst demontiert hat, die aber über die Jahre einen wichtigen Platz und viele Funktionen hier erfüllt hat und wo ich mir denke, wegen dieser Kleinigkeiten... wenn es endet, dann soll es mit einem guten Gefühl sein, nicht mit Verbitterung und dem Gefühl der Leere & Unzufriedenheit. Wir sind alles Menschen und jeder macht Fehler. Wir sind nicht perfekt und das ist auch gut so, man muss sich nicht jeden Mist vorhalten, lieber mal etwas mehr auf die positiven, überwiegenden Dinge achten. Denkt doch mal nach, ob es das wirklich so gewesen sein kann. Wo ist die Community mit der man sich einst identifizieren konnte?

Führt euch vor Augen, was wir einst waren. Nur weil wir weniger sind, heißt es nicht, wir müssen uns qualitativ in die unterste Schublade einordnen.



Ich hoffe, wir kommen alle langsam mal wieder zu Sinnen & so ein Mist wie heute passiert nicht noch einmal. Denn wenn es so bleibt, wie es ist, wird es uns nicht mehr lange geben.



Sincerely


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