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Pussycoat

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21

Montag, 12. Mai 2014, 00:44

Auch dein Wort klingt geschliffener, wobei sich damals deine Ambitionen bereits deutlich zeigten.
Tja Stalker, hier wirst du mir etwas behilflich sein koennen, von welchen ungeschliffenen Worten redest du? Meine Worte sind immer ungeschliffen, da ich sie bewusst nicht schleife oder schleifen lasse. Da hab ich mich stets gegen gewehrt, sonst waere laengst ein Buch erschienen. Doch die Ratten der Lektoren lassen mich dies verhindern.

P.S. Wenn es PROMPT nicht gaebe, wuerde ich nichtmal wissen, was dein Punktsatz bedeutet. (Das Feuer hab ich schon gerochen)


Stalker

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22

Montag, 12. Mai 2014, 01:24

Geschliffene Worte sind auf eine gewisse Art doch recht albern, denn sie erhöhen mehr oder weniger unwichtige (abhängig vom eigenen Blickwinkel) Aussagen und Ereignisse zu weltbewegenden, göttlichen Botschaften. Dennoch hat es einen gewissen Reiz mit ihnen zu spielen und offensichtlich, wie triviale Gegebenheiten auszuschmücken oder aber auch zu verschleiern und daraus etwas vermeintlich Neues zu erschaffen. Es gibt doch herrlich viele Möglichkeiten, die sich einem eröffnen, wenn man das rhetorische Handwerk versteht. Bspw. ist es einem möglich, trotz öffentlicher Beteiligung einem einzelnen Empfänger eine Nachricht zu übermitteln, die nur er zu verstehen vermag. Vielleicht aber auch nur man selbst, wenn man den Intellekt des Gegenüber überschätzt. Das schließe ich hier, sieh es als Kompliment, jedoch aus.

Viel zu groß sind meine Erwartungen in ihre Karriere & ich hoffe, dass Sie das kriminelle Milieu Chicago's weiterhin auf solch selten individuelle Weise weiter bereichern.

Pussycoat

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23

Montag, 12. Mai 2014, 01:50

Alles klar.

Allerdings: Nicht jedem schmeckt die alltaegliche Gossensprache, die sich im Laufe der Zeit eingebuergert hat. Ich nehme jedoch an, dass du hier "bewusst" Geschliffene Worte mit kryptischen Akzenten verwechselst. Es gibt jene, die alltaeglich einem eine geschliffen aufs Maul hauen und jene, die ungeschliffen ihre Wut in Kunst wandeln ohne Sinngemuet des fremden Geschmacks. Wer nur existiert, um anderen genehm zu sein, ihnen nach dem Munde zu quasseln oder nach ihren Meinungen zu handeln, hat wie Einstein schoen sagte, das Gehirn umsonst erhalten. Man sollte irgendwann schon einmal sich auf den Pfad begeben und sich selbst leben, statt immer nur in fremden Schuhen zu laufen, auch wenn dies bedeutet, dauernd auf die Schnauze zu fallen, bis man erkannt hat, wie es funktioniert, gleich wieder aufzustehen und weiter zu gehen. Wer Gossensprache will, darfs sie gerne haben, doch er muss sie anderen nicht aufzwingen, auf welche Weise dies auch geschehen mag. Und ganz recht. Jeder bestimmt selbst, welche Inhalte ihm oder ihr wichtig sind, das hat niemand fremd zu bestimmen. Entweder, es gibt eine Basis oder es gibt keine. Wenn es keine gibt, hat es wenig Sinn, eine zu erzwingen, diese waere dann schon am Start zum Scheitern verurteilt, es sei denn, man ist geborener Sklave.


Mit ihrer SIE AUSSAGE am Schluss haben sie das Gegenteil dessen ausgesagt, was sie geschrieben haben, Stalker, und das wissen sie auch. Sonst waeren sie beim Du geblieben.


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Stalker, G.

Stalker

Lone Gunman

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24

Montag, 12. Mai 2014, 02:16

Du missinterpretierst mich etwas. Zerbrich dir nicht den Kopf über unnötige Fehlschlüsse - deinen Kurs sollst, nein, musst du so beibehalten. Zur Not: Triff mich Wilson Avenue Ecke Sheridan Road. Auf dem Hinterhof ist ein kleiner Parkplatz. Dort können wir in Ruhe reden. Unbewaffnet.

klanglos

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25

Donnerstag, 15. Mai 2014, 22:51

ein devoter stalker......hmmmm.....schon deswegen hat sich der eintrag in der gosse gelohnt.....
ich beobachte mal das janze aus der ferne , ob nun jeschliffen oder als schleife an der schwanzperuecke......

:whistling:
Brot kann schimmeln.....Was kannst DU ???.......

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Camino

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26

Donnerstag, 15. Mai 2014, 22:57

Was ist eine

Zitat

schwanzperuecke.....


Arbeiter

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27

Donnerstag, 15. Mai 2014, 23:44

(Wenn ich mal grobe Vermutung anstellen darf hier, in meinen Augen stellt die hier besagte "Schwanzperücke" wahrscheinlich nichts anderes dar als etwas unter dem man seine tatsächliche Größe versteckt aus welchen deprimierenden Gründen auch immer. :D
Und sei dieses Größendilemma nun rein physischer oder psychischer Natur lasse ich mal dahingestellt .. )

Brot kann klanglos schimmeln und man sieht es doch, und mal sehen was noch so alles faules einfach nur sichtbar wird. ;)

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28

Donnerstag, 15. Mai 2014, 23:58

Nu lasst doch mal den armen Stalker in Ruhe. Groesse ist doch nicht nur Napoleon sondern manchmal auch Gandhi....


The Iceman

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29

Mittwoch, 21. Mai 2014, 23:12

Groesse ist doch nicht nur Napoleon sondern manchmal auch Gandhi....

Wie gesagt: das beste Forum das ich je sah, aber was bedeutet dieser satz...
von der Körpergrösse her waren sie wohl gleich, also hätte Napoleon den Russland Feldzug gewonnen wenn er Mahatmas Weisheit beherzigt hätte

Zitat

Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten
oder auch einfach nur Mahatmas

Zitat

Da wußte ich auch noch nicht, was ich heute weiß.


Pussycoat

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30

Donnerstag, 22. Mai 2014, 00:25

Iceman, Feigheit wurde und wird weiterhin missgedeutet und zum eigenen spotthaften Vorteil ausgelegt. Allgemein wird Feigheit so ausgelegt, dass der jenige feige ist, der nicht tut, was die Masse oder der Befehl von einem erwartet. Dabei ist das Gegenteil korrekt. Dass der Mensch dann feige ist, wenn er nicht tut, was er selbst fuer sinnvoll erachtet.

Nimm einen Jungen, der sich nicht traut, vom Zehnmeterbrett zu springen, sich jedoch vom "Feiglingchor" hochgetrieben sieht. Er versucht sich zu wehren, doch die seelische Furcht ist staerker als die koerperliche. Er springt nicht, er stuerzt. Sein bester Freund sagt zu ihm: Du Feigling!

Der Freund hat den wahren Sinn der Feigheit bezeigt und nicht der jaemmerliche Feiglingchor, der von einem Jungen erwartet, vom Zehner zu springen, obwohl er es noch nie getan hat.

Der wahre Feigling steht nicht zu sich selbst sondern laesst seine Meinung mit dem Wind drehen, denn in dem Moment, wo er tut, was erwartet wird, wird er zum Feigling, wenn er nicht von der Tat ueberzeugt ist.


Die Groesse Napoleons ist nicht Russland oder das Gewinnen eines Krieges sondern das Gewollte in die Tat umzusetzen, was er spaeter, feige, nicht mehr getan hat sondern von andern bestimmen liess. Er hat den Krieg mit Russland "nicht" gewollt, ihn jedoch in Konsequenz durchgesetzt und drum auch verloren. Das einzige, was er wollte, war das Buendnis wieder herstellen, was nicht gelang. All das was geschah, ist Nebeneffekttion.

Haette sich Napoleon nicht feige gegeben, waere der Krieg mit Russland nie entstanden.


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Montag, 16. Juni 2014, 17:56

Brasilien triit Menschenrechte mit Fuessen, weil MAFIA Fussball alles ueberrollt!


(Rest im Link nachlesbar)

Zitat


Wenn in Brasilien der Ball rollt, dann ist das
für den Indio Carlos Tucano kein Grund mehr zum Feiern. Die Verlierer
der Fußball-WM seien die armen Menschen, sagt er. Der Regierung und den
Unternehmen ging es nur um ihre Interessen, sie wollten nur ihren Gewinn
machen. Tucano würde gerne ein Spiel im Maracanã-Stadion ansehen, aber
sein Herz sagt Nein.




Umgerechnet rund elf Milliarden Euro hat Brasilien für
Stadien und WM-Infrastruktur ausgegeben, allein die Stadien waren teurer
als die WM-Arenen der beiden letzten Weltmeisterschaften in Südafrika
und Deutschland zusammengerechnet. Gleichzeitig leben im ganzen Land
rund 700.000 Familien in extremer Armut, das Bildungssystem hat einen
verheerenden Ruf und die Situation der Krankenhäuser ist so
katastrophal, dass täglich Patienten auf den Gängen der Kliniken
sterben. Rafael dos Santos arbeitet in São Paulo beim "Instituto Ethos",
einer brasilianischen Nicht-Regierungs-Organisation, die sich mit der
Transparenz öffentlicher Vorgänge und mit der Bekämpfung der Korruption
befasst. Er hat in den vergangenen drei Jahren eng mit verschiedenen
Bürgerkomitees in den WM-Austragungsorten zusammengearbeitet. Seine
Einblicke in die bisherigen Investitionen, veranlassen Rafael dos Santos
ein ernüchterndes Fazit zu ziehen: "Brasilien blickt auf die größten
systematischen Investitionen der letzten 50 Jahre. Aber diese
Investitionen werden das Land sehr teuer zu stehen kommen. Man hat in
Infrastruktur investiert, die keine Priorität hatte. Es wurde viel Geld
ausgegeben für temporäre Strukturen, die nach der WM wenig Sinn machen.
Die FIFA hat einen Großteil der Kosten einfach auf die öffentlichen
Haushalte abgeschoben. Da wurden auch viele Nebelkerzen gezündet. Man
hat die Leute für dumm verkauft. Bis heute weiß niemand genau, welche
die Auflagen der FIFA sind und welche nicht, und was die Behörden in
Eigenregie in Auftrag gegeben haben.

Bürgerkomitees vertreten Interessen der Armen

Auch deshalb haben sich landesweit in allen
WM-Austragungsorten kritische Bürgerkomitees gebildet, um die
brasilianischen Behörden und Funktionäre zu kontrollieren und die
Interessen der kleinen Leute zu vertreten. Ihr Ziel: Zivilen Widerstand
zu leisten gegen soziale Ausgrenzung, gegen die Auswüchse einer globalen
Interessenorganisation, die sich aus Politik, FIFA und mächtigen,
einflussreichen Unternehmen zusammensetzt. Die Bürgerkomitees und
Aktivistengruppen sind es, die in Brasilien ihre Finger in die Wunden
legen, die die Weltmeisterschaft in die brasilianische Gesellschaft
geschlagen hat. Während des Confederations Cup im vergangenen Jahr haben
sie mit Massendemonstrationen für weltweites Aufsehen gesorgt. In ganz
Brasilien zogen hunderttausende auf die Straßen, um gegen die Auswüchse
der WM zu protestieren. Seither wird nicht nur im WM-Land über Sinn und
Unsinn gigantischer Sportevents diskutiert, von denen nur einige Wenige
profitieren. Gleichzeitig hat sich die Zivilgesellschaft in Brasilien
zum ersten Mal artikuliert. Das wertet Rafael dos Santos als größten
Erfolg dieser Weltmeisterschaft: "Das war unser wichtigster Sieg. Zuerst
sagten alle, wir wären gegen die Weltmeisterschaft, das sind wir aber
nicht. Wir wollen eine Diskussion darüber führen, wie die Städte
aussehen sollen, wenn sie umgestaltet werden. Und wir haben da zum Teil
erste Erfolge erzielt. Das war ein Reifeprozess. In manchen Städten
stand etwa das Thema Mobilität zum ersten Mal auf der Agenda. Nun
diskutieren die Menschen darüber, wie Bürgersteige aussehen sollen, wie
der Verkehr durch die Stadt geführt wird, wie sich Stadtteile entwickeln
sollen. Das ist das Erbe des Engagements der Zivilgesellschaft."

Zurück in Rio de Janeiro. In einer kleinen Kneipe im
Stadtteil Santa Teresa sitzt Carlos Tucano, der sich mit seinen
Stammesbrüdern so vehement gegen den Abriss des alten Indio-Museums
gewehrt hat. In der Zwischenzeit gab es Verhandlungen mit Politikern,
eine Lösung für die Villa wurde in Aussicht gestellt. Carlos Tucano und
die anderen Indios zogen daraufhin aus. Doch seither tut sich nichts
mehr. Die verfallene Villa neben dem Maracanã-Stadion ist abgeriegelt;
keiner weiß, wie es weiter geht. Die Indios jedenfalls dürfen nicht mehr
rein, es redet auch keiner mehr mit ihnen. Carlos Tucano ist wie viele
andere maßlos enttäuscht über die Weltmeisterschaft im eigenen Land.
Nicht nur er fühlt sich als Verlierer der WM: "Das ist nicht die WM, die
ich wollte. Ich habe mir ein Fußballfest für alle gewünscht, aber
leider sind die Indios auf der Strecke geblieben. Der Regierung und den
Unternehmen ging es nur um ihre Interessen, sie wollten nur ihren Gewinn
machen. Ich würde mir gerne ein Spiel im Maracanã-Stadion ansehen, aber
mein Herz sagt Nein."
Die ganze Welt? Ganz Brasilien? Reine Postulation und Polemik. Die unbequeme Wahrheit sieht anders aus. Wenn es wenigstens Sinn machen wuerde. Doch der postulate Kollateralschaden wird schweigend uninteressiert hingenommen. Trotz der Ohren, die sich seit 8 Jahren taub stellen, in dessen Zeit ich die Hinterbewegungen von Papst Fussball aufzeige, werde ich mich nicht verkaufen, indem ich einfach hinnehme, was man mich glauben machen will. Ich werde nicht eine Eintrittskarte kaufen, was ich seit 2006 bewusst nicht tu, obwohl ich es zuvor gern gewollt haette, doch da gab es noch keine Moeglichkeiten. Seit es jedoch die Moeglichkeiten gibt, gibt es keine Gesinnung mehr, denn was da abgeht, werde ich nicht unterstuetzen. Nichtmal mit einem Blick in den Fernseher, um mir ein Spiel anzusehen.

15 Jahre lang war ich Werder Bremen Sympathisant mit Otto Rehagel, dann stach er mir ins Fussballherz als er zu FC Bayern ging. Ein letztes Aufbaeumen 2004 mit Griechenland als EM Meister, meiner einzigen Vorhersage, die sich als Wirklichkeit herausstellte. Dann zwei Jahre spaeter das Desaster: Die politischen Mafiamethoden des F. Beckenbauer. Das Wissen vergroesserte sich, die Erkenntnisse wurden schwerwiegender.

Was politisch nicht erreicht wird, das wird durch Fussball erzielt.


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Montag, 16. Juni 2014, 19:09

Es wird sich erst etwas in der Welt ändern, wenn jeder Armut spürt.

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Montag, 16. Juni 2014, 19:20

Und man arbeitet seit Jahrtausenden mehr oder weniger erfolgreich daran diesen "Kollaps" zu verhindern.

Solange man nicht deswegen persönlich resigniert ist schon viel geholfen.

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Dienstag, 17. Juni 2014, 12:21

Der größte Fehler jeder Nation ist doch, das man meint Leute zu brauchen, die einen führen. Würde ein plötzliches, gemeinschaftliches Umdenken stattfinden, so würde es morgen schon keine korrupte Regierung mehr geben - in jedem Land. Das einzige System, was einen Kollaps benötigt ist der Kapitalismus. Der hatte seinen Aufschwung aber auch erst während der industriellen Revolution und führt seit dem fortwährend dazu, dass das Geld langsam aber sicher nach oben verteilt wird. Eine kleine Gruppe Menschen hortet in Deutschland mehr Reichtum, als alle restlichen Bürger zusammen. In anderen Ländern gibt es da keine großen Unterschiede. Irgendwer sagte einmal, das Geld solle dem Menschen dienen, nicht der Mensch dem Geld. Dieses System lässt die schlimmsten Charaktereigenschaften in uns aufblühen. Klar, im Mittelalter war es nicht wirklich anders, dafür ist es heute eben um einiges subtiler. Wir bezahlen Leute dafür, das sie uns belügen und klein halten. Und wir möchten uns das wohl auch gefallen lassen, denn sonst würden wir, statt uns immer nur zu empören, uns auch mal aufbäumen. Dafür sind die meisten dann aber doch zu bequem und noch zu sehr in ihrer persönlichen Wohlfühlzone und so geht jeder versuchte Widerstand fast überall schneller als man schauen kann unter. Hinzu kommt dann noch die schon bei den Römern sehr beliebte "Spalte und Herrsche"- Methodik, was die Leute dazu bringt, lieber auf ihren Differenzen rumzuhacken, anstatt sich auf die Gemeinsamkeiten zu konzentrieren. Und während man sich untereinander bekriegt können die Machthabenden ihr perfides Spiel weiter fortführen. Meiner Meinung nach bringen auch Wahlen da nichts. Immer wenn irgendeine Opposition an die Macht kam, hat sich das Spielchen in der Regierung nur umgedreht. Macht macht häßlich. Es bleibt immer das gleiche oder "wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie schon längst verboten".

Ein kompletter internationaler Systemwandel ist notwendig. Das System ist aber mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es zum Selbstläufer geworden ist. Was uns jetzt noch helfen kann, ist zu hoffen, dass dieser "Kollaps" umgehend eintritt. Denn nur wenn der große Knall uns auf 0 zurücksetzt, können wir ein neues Fundament für eine bessere Zukunft bauen. Da bleibt nur noch eine Kleinigkeit: Geschichte wiederholt sich, denn der Mensch lernt nicht aus seinen Fehlern.

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35

Dienstag, 17. Juni 2014, 19:16

Sorry wenn auch ich mich hinreißen lasse hier in diesem "Vorstellungsfaden" - wenn er überhaupt noch als solcher bezeichnet werden kann/sollte - offtopic zu gehen.

Eine kleine Gruppe Menschen hortet in Deutschland mehr Reichtum, als alle restlichen Bürger zusammen.In anderen Ländern gibt es da keine großen Unterschiede.
Oooh oooh oooooh, mit solchen Aussagen würde ich nicht kommen... in nahezu der meisten Länder unserers Planeten sind die Unterschiede - zu Deutschland - ganz gewalting. Nicht im positiv gemeinten Sinne.

Dieses System lässt die schlimmsten Charaktereigenschaften in uns aufblühen.
Das System macht erstmal garnichts, was wir nicht selber zulassen. Und so bleibt es glücklicherweise doch noch jedem selbst überlassen ein "Arschloch", "Abzocker", "Gauner" - wie auch immer - zu sein, oder eben nicht!
Man kann doch selbst bestimmen wieviel Rücksicht man nimmt, wieviel Mitgefühl und wieviel Gewissenhaftigkeit man an den Tag legt, wo die Hilfe anfängt und wo die Aufopferung aufhört.

Was uns jetzt noch helfen kann, ist zu hoffen, dass dieser "Kollaps" umgehend eintritt.
Das wäre in meinen Augen "The Worst-Case Scenario" unserer Generation und das der nächsten und übernächsten mit Sicherheit auch noch.

Ich beziehe mich bei der eben getroffenen Aussage explizit auf die verwendeten Wörter "Kollaps" und "umgehend".

Als schleichender Prozeß - und das wird meiner Ansicht nach garnicht ausbleiben - ist so ein Wandel, weg von dem der Industriestaaten gelebten Kaptialismus, eine logische Konsequenz. Wahrscheinlich ist diese Konsequenz gar einzig.


Könnte nun seitenlang so weitergehen und am Ende drehen wir uns doch im Kreis, nur mit dem Bewusstsein; Andere denken ähnlich... oder auch nicht.


Von mir zum "Thema" im Thema nicht mehr in diesem Faden, wollt nur mal wieder meinen Senf dazu geben :rolleyes:

.

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Dienstag, 17. Juni 2014, 22:15

anstatt sich auf die Gemeinsamkeiten zu konzentrieren.
Dieser Inhalt ist mit eines der Grundinhalte der Verderbnis. Mit dem Konzentrat auf Gemeinsamkeit werden Sklaven subtil gegruendet und festgezurrt, mit dem Privileg, sich selbst behauptend glauben zu machen, keine Sklaven zu sein sondern freie Menschen. Mit diesem Robotismus gelingt es den Wenigen, die Vielen bei der Stange zu halten.

@Tano Tarantino :

Was ist eine Vorstellung? (1: Hallo, ich bin jetzt auch da? 2: Oder das, was einer Vorstellung Sinn verleiht?)

Weshalb hab ichs hier reingesetzt, indem ich meinen mich zeigenden Gedanken ueber Fussball hier vorgestellt habe, weil ich so darueber denke? Weshalb hab ichs bewusst nicht ins Thema draussen gesetzt? Glaube nur nicht, dass ich mir keine Gedanken darueber mache, warum ich was wo hinschreibe und weshalb ich mich wie schreibend verhalte....

... wer im Rudel rollt, hat keine eigene Meinung ....


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Mittwoch, 18. Juni 2014, 01:42

"... in nahezu der meisten Länder unserers Planeten sind die Unterschiede - zu Deutschland - ganz gewalting. Nicht im positiv gemeinten Sinne."

Habe ich nicht abgestritten, vielleicht nur falsch ausgedrückt. Gemeint ist, dass diese Ungleichverteilung überall auf der Welt stattfindet, in welchem Maße auch immer. Dass wir es vergleichsweise noch gut haben sollte bekannt sein, daher dachte ich nicht, das erwähnen zu müssen.

"Das System macht erstmal garnichts, was wir nicht selber zulassen. Und so bleibt es glücklicherweise doch noch jedem selbst überlassen [...]"


Mh, da spielen aber eine Menge politische und mediale Strategien und die Konsequenzen unserer Wirtschaft mit hinein. Wir hören ständig, wie die Pole durch die Klimaerwärmung schmelzen, wie Menschen überall auf der Welt sterben etc., die schiere Überflutung mit Negativinformationen lässt uns auf Dauer resignieren und abstumpfen, man ist vermeintlich eh machtlos dagegen. Schlußendlich führt das zu dem inneren Wunsch, sich davon abzuschotten, es auszublenden oder dieses Unwohlsein, welches man empfindet irgendwie mit persönlichen Glücksgefühlen auszugleichen. Das mündet dann im unverhältnismäßigen Konsum und der Markt steht mit all seinen Möglichkeiten bereit. Das Hamsterrad dreht sich. Studien belegen, dass solche o.g. Negativ-Informationen kaum noch emotional zu uns durchdringen. Es interessiert uns schlichtweg nicht oder nur begrenzt. Es braucht nur eine Jennifer Lopez ihren Allerwertesten in die Kamera strecken und die Aufmerksamkeitsspanne ist um ein Vielfaches höher. Boulevard ist in. Was sind schon Demonstrationen, um Korruption, Steuergeldverschwendung und menschenunwürdigen Maßnahmen wenn Weltmeisterschaft ist? Unsere Gesellschaft ist in einen apathischen Zustand versetzt worden. Wir leben in einer Blase, sind auf unsere Karrieren und auf unseren Konsum fokussiert. Immer neue Bedürfnisse, die es zu befriedigen gilt. Obwohl man vorher garnicht einmal wusste, dass man sie hat, bis die nächste Reklame vor den eigenen Augen flimmerte. Überall Werbung und bunte Bilder, die uns sagen, was wir wollen und zu kaufen haben. Das ist unsere Form von Freiheit, alles andere wird dann nebensächlich, denn wir sind zufrieden - uns geht es gut. Unser vielleicht auftretendes schlechtes Gewissen können wir mit Internet-Aktivismus ausgleichen und über "die da oben" schimpfen. Das war es für die meisten dann aber auch schon. Wie Teile der Welt durch unseren Lebensstil leiden sehen wir nicht. Oder wir sehen es, verdrängen es, sind nur auf unseren Vorteil bedacht. Hauptsache wir fühlen uns wohl. Welche nachhaltigen Schäden unser System menschlich als auch ökonomisch anrichtet, fällt viel zu schnell unter den Tisch. Man muss kein 'Arschloch', 'Gauner' oder 'Abzocker' sein, um dieses System zu unterstützen und damit zuzulassen, dass die Realität so ist, wie sie ist. Ich möchte diese Lethargie nicht jedem pauschal vorwerfen, auf die breite Maße der wohlgenährten Gesellschaften trifft es aber leider zu - besonders hier in Deutschland. Aber warum ist das so? Wir wurden langsam in diese Richtung erzogen, bzw. haben uns so erziehen lassen. Das Denken und Unterscheiden zwischen richtig und falsch haben wir anderen überlassen, kurz: Wir haben uns selbst entwertet. Wer wird es zugeben, aber von Kindheit an sind wir auf diese Linie gebracht worden. Sie ist in uns manifestiert. Wir kennen es nicht anders. Gewohnheit und Vernunft spielen nicht zusammen oder weshalb hält man nur zu oft auch im Alltag lieber die gewohnten Abläufe, auch von Kleinigkeiten, fest, obwohl es anders aus der Sicht der Vernunft und des besseren Wissens intelligenter wäre? In der Politik sehen wir nicht die Alternativen und/oder haben Angst vor ihnen - man könnte ja persönliche Einbußen haben oder lässt sich einfach solange die 'Alternativlosigkeit' eintrichtern, bis man es so hinnimmt.

"Das wäre in meinen Augen "The Worst-Case Scenario" unserer Generation und das der nächsten und übernächsten mit Sicherheit auch noch."

Unsere Wirtschaft lebt vom Wachstum. Die Linie heißt, wir müssen immer weiter wachsen, damit unsere Wirtschaft stark ist. Nebenbei sind schon die ersten Folgen des Klimawandel's zu verzeichnen, die Geopolitik wird immer aggressiver, immer mehr Rohstoffknappheiten. Dafür aber mehr Wachstum. Rationales Denken Fehlanzeige. Wir müssen wachsen, heißt die Devise. Was es für unsere Welt in der Zukunft bedeutet? Das was wir wegnehmen und zerstören fehlt unseren nächsten Generationen. Wir nehmen einen Kredit von der Zukunft, wohlwissend das wir ihn niemals zurückzahlen können. Je länger ein Crash hinausgezögert wird, desto mehr Schaden richten wir langfristig an. Für einen langsamen Systemwandel bleibt einfach keine Zeit mehr, ich würde behaupten, wir sind lange überfällig. Unsere Politiker bringen ihre Schäfchen alle ins trockene und setzen darauf, in der Gegenwart nochmal so richtig Fahrt mit dem Wohlstandszug aufzunehmen, ehe dann alles vorbei ist. Dann aber mit einem richtigen Knall. Dann geht es ums nackte Überleben und mal sehen, wie zivilisiert die Menschheit dann noch sein wird. Wir sind auch nur Tiere, wenn auch eine Beleidigung für die Tierwelt. Wenn es hart auf hart kommt, achtet jeder auf seine eigene Haut. Da hilft das Beispiel der 2 Ertrinkenden und dem treibenden Stück Holz, welches nur einen tragen kann.

Es sind einfach extrem viele Themen, die sich teilweise überschneiden und die Misstände national als auch global aufzeigen. Bei einer Sache zu bleiben ohne abzudriften fällt dabei recht schwer, wie man sieht.

Ich wäre zumindest bereit mit den Folgen eines Crash's zu leben, damit es unsere Kindeskinder besser haben und nicht unter den Konsequenzen leiden müssen, die wir zu verantworten haben.
Ich bin auch bereit, mich damit auseinanderzusetzen und dafür einzustehen.


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Mittwoch, 18. Juni 2014, 14:47

@ Stalker *Hut ab*

Das ist jetzt zwar nicht ganz Gangsterlike und meine 2 knappen Zeilen im vorigen Post konnten und sollten auch nur die Richtung meiner Gedanken diesbezüglich aufweisen, aber der Roman den du hier abgeliefert hast, der spricht mir förmlich aus der Seele.


Das hauptsächlichste und wirksamste Element dieser Zeit ist m.E. daß man jeden dazu bringt ständig damit beschäftigt zu sein irgendwie mit dem Arsch an die Wand zu kommen.
Zeit für ein selbstbestimmtes Leben ist immer weniger Menschen vergönnt und kostbar.
Wer Zeit übrig hat (und mit dem A. an der Wand ist) verwendet die Zeit so daß er sich noch einen kleinen Moment wohlfühlt.
Die Übrigen die es nicht geschafft haben nutzen die übrige Zeit (aktiv/passiv) um sich schneller an das Ende zu begeben oder (meist sinnlos) zu strampeln um ihrer Perspektivlosigkeit zu entkommen.

Die Methoden "die Leute bei der Stange zu halten" sind in Jahrtausenden sehr wirkungsvoll weiterentwickelt worden, und verschonen nur noch ganz Wenige, zumindest geistig.
Auch der Umstand die Sklavenhaltergesellschaft insofern verbessert zu haben das sie sich deutlich mehr leisten können wie früher ändert in meinen Augen daran wenig.
Man tut eben das Nötigste damit die Bombe nicht hochgeht, wohlwissend daß es jederzeit passieren könnte.

Und ich denke auch das ein Vorstellungsthread am besten damit gefüllt wird seine Gedanken und Ansichten zum Ausdruck zu bringen.

Alternativ hätte ich auch systemkonform schreiben können..:
Hallo ich bin der M. G., bin 42 Jahre alt und kann schon einen Computer bedienen.
Meine Fachkenntnisse sind Schlosser, Tischler, Führerschein aller Klassen, Schweißerpass, (zwangsneurotisch) Chefloyal, und in meiner Freizeit lenke ich mich vom Gekrieche ab indem ich mal selbst Chef in meinem Forum oder ein Browsergame spiele.

Viel mehr bleibt mir dazu im Moment nicht zu sagen, obwohl noch so vieles zu sagen wäre.

LG G.

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Mittwoch, 18. Juni 2014, 22:35

Für mich als Weltkriegsteilnehmer ist es egal, in welchem System & Land ich lebe.
Irgendein Grund wird es immer geben, damit sich Mensch die Birne einhaut.
Das Leben in einer Wegschmeißgesellschaft ist doch eine feine Sache. Immer schön produzieren bis der Arzt kommt.
Nur gesund leben ist auch nicht gut als Kunde Patient.
Schulden? Aber klar doch. Die Summe aller Schulden ist Null. Sagt bloß keiner.
Zur Abwechslung wählen gehen. Macht ja auch Sinn bei der gaußschen Normalverteilung.

Wenn Gattung Mensch sich nicht vorher ausrottet, muss Mensch es irgendwie peilen den Planeten zu verlassen & neuen Lebensraum zu suchen, denn in ca. 4 Milliarden Jahren ist Schicht im Schacht. Bis dahin hat Gangster noch ein bißchen Zeit, dieses auf die Reihe zu kriegen. Und wenn nicht, auch nicht schlimm. Dann macht eben eine andere Lebensform das Rennen.

Das Spiel dauert 90 min. & der Ball ist rund.

mag (mit ashburner Grüßen) Steinner
Siege:
Verteidiger-3xNe/3xLo/3xDu/3xSD/Wo/Up/La
Angr.-SD/La
Streikbrecher für Newcity
Überfall o. Whiskey + 10Lev.: 8400 Pkt. (Handicap 20%) - 350 Kämpfe
Gestorben im BLOCK 6 & 4 - Erschossen von der C.G.U.
Mafia 1xSt.1 + 6 x 2 + 7 x 3 + 1 x 4
LMS 7.Tag Pl.1 05.12.1926

Steinner

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40

Sonntag, 22. Juni 2014, 11:24



die goldenen 20ziger tauchen (samt Crash :rolleyes: ) hier auch auf... :love:
Siege:
Verteidiger-3xNe/3xLo/3xDu/3xSD/Wo/Up/La
Angr.-SD/La
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