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Mata Hari

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Samstag, 15. November 2014, 10:18

Der Schalk geht um:


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Niamara

Tano Badalamenti

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2

Sonntag, 16. November 2014, 20:55

Hat ich zwar schonmal, aber gibt ja mitlerweile ne ganze Hand voll solcher Threads hier im Forum ^^



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Mata Hari

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Montag, 17. November 2014, 09:31

Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen; Aufforderung an den Prüfling:

"Beschreiben Sie bitte, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit Hilfe eines Barometers feststellen kann."

Der Prüfling antwortet:

"Sie befestigen ein langes Stück Schnur am Rand des Barometers und lassen das Barometer dann vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden hinunter. Die Länge der Schnur plus die Höhe des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."

Die Antwort entrüstet die Prüfer; sie wollen den Prüfling durchfallen lassen. Der Prüfling beschwert sich mit der Begründung, dass seine Antwort doch eindeutig korrekt sei.

Der Einspruch des Prüflings wird akzeptiert, allerdings wird bemängelt, dass die vorgetragene Lösung kein spezielles Physikwissen beweise. Der Prüfling wird um eine 'passendere' Antwort gebeten. Hierfür bekommt er eine mehrere Minuten dauernde Überlegungszeit eingeräumt.

Der Prüfling nutzt die Überlegungsfrist bis zum Schluss; er scheint intensiv nachzudenken. Dann meint er, dass er mehrere Antwortmöglichkeiten gefunden habe, er aber unsicher sei, welche Antwort denn nun von ihm erwartet werde. Sichtlich genervt fordern die Prüfer den Prüfling auf, endlich seine Lösungen vorzutragen.

1. "Sie könnten das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers fallen lassen und die Zeit messen, die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes können Sie dann mit der Formel H=0.5g x t im Quadrat berechnen. Das Barometer wäre allerdings zerstört.

2. Falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers. Anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.

3. Wenn Sie jedoch besonders wissenschaftlich vorgehen wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2pi im Quadrat (l/g).

4. Sofern das Gebäude eine außen angebrachte Feuertreppe besitzt, könnten Sie seine Höhe dadurch ermitteln, dass Sie die Barometerhöhe anlegen (wie einen Zollstock) und die Anzahl der Barometerlängen ermitteln. (Barometerlänge mal Anzahl = Höhe des Bauwerkes)

5. Wenn Sie lediglich eine langweilige orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Boden zu messen und aus dem Unterschied in Millibar die Höhe des Gebäudes ableiten.

6. Da wir aber ständig aufgefordert werden, unseren Verstand zu nutzen, wäre es sinnvoller, einfach den Hausmeister zu befragen und ihm als Dankeschön das Barometer zu schenken."

Der Prüfling war Niels Bohr, der erste Däne, dem der Nobelpreis für Physik zugesprochen wurde.

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Fatcap

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Montag, 17. November 2014, 17:19

ausgeschalkt!

Wenn ein Nibelange seinen Besuch androht, flieht Oya hysterisch kreischend in den Wing!

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Olga F

Olga F

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Tano Badalamenti

unregistriert

6

Dienstag, 18. November 2014, 19:04

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Hauptschule:

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro.
Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro.
Berechne den Gewinn:


Realschule:

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro.
Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn?


Gymnasium:

Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G).
G hat die Mächtigkeit 50.
Für die Elemente aus G gilt: G ist 1.
Die Menge hat die Herstellungskosten (H).
H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Zeichnen sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben sie die Lösung (L) für die Frage an:
Wie mächtig ist die Gewinnsumme?


Waldorfschule:

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro.
Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro und der Gewinn 10 Euro.
Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln"
und singe ein Lied dazu.




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Mata Hari

Tano Badalamenti

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Dienstag, 18. November 2014, 19:13

Ist die Hölle exotherm oder endotherm?

Nachfolgend eine Prüfungsfrage aus einer Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington. Die Antwort eines Teilnehmers war "so profund", dass der Professor Sie via Internet mit Kollegen in der ganzen Welt teilen wollte. Und darum haben auch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.


Bonus-Frage:

Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme aufnehmend)?

Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort, indem Sie das Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen ("Das Volumen und der Druck eines geschlossenen Systems sind voneinander abhängig", d.h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).


Einer aber schrieb folgendes:

Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die "zur Hölle fahren" und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sind darüber einig, dass eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wieder verlässt.
Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölle verlassen.
Um festzustellen, wie viele Seelen hinzukommen, sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser Religionen sagen, dass, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als eine Religion mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluss, dass alle Seelen in der Hölle enden.

  • 1: Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, dass die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt. Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, danach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleich bleibender Temperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seelen ansteigen muss. Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie explodiert.

  • 2: Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann sinken Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie gefriert.


Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa: "Eher friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe...“ Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohl auch nie haben werde), muss Aussage 2 falsch sein, was uns zur Lösung bringt:
Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.

Der Student bekam als einziger Prüfungsteilnehmer die volle Punktzahl...

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Mata Hari

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Samstag, 6. Dezember 2014, 18:23

Ein alte Frau fliegt nach Israel und will den Käfig mit ihrem Hund auf dem Schoß behalten. “Das geht nicht!”, sagt der Flugbegleiter, “Der Hund muss in den Gepäckraum!” Schweren Herzens gibt die alte Dame nach. Als der Käfig am Zielflughafen ausgeladen wird, stellt man fest, dass das Tier tot ist. Um die Frau nicht zur Verzweiflung zu bringen, tauscht ihn der Flugbegleiter durch einen lebendigen Hund der gleichen Rasse und Farbe aus. “Das ist nicht mein Hund!”, sagt die Frau sofort. “Woher wollen Sie das wissen? Das ist Ihr Hund!”, erwidert der Flugbegleiter. “Nein! Mein Hund war tot! Ich wollte ihn im Heiligen Land begraben!”, sagte die Alte schließlich.

Olga F

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Samstag, 6. Dezember 2014, 22:19

häh? erklärs mir martha

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Samstag, 6. Dezember 2014, 23:11

In der Nordsee ist eine Frau am ertrinken. Waghalsig stürzt sich ein spazierengehender Mann in die Fluten und rettet die Frau. Selbst entkräftet schafft er es den Oberkörper der Frau sicher am Strand zu betten, alsbald er mit den Wiederbelebungsmaßnahmen beginnt. Nach kurzer Zeit eilt ein weiterer Mann herbei, der den bereits hilfeleistenden belehrt: "Guter Herr, das wird so nix" Daraufhin antwortet jener: "Hören Sie, ich bin Arzt und weiß was ich da tue"
"und ich bin Ingenieur und sage Ihnen, Sie könen pumpen solange Sie wollen, wenn das offene Ende im Wasser liegt, brimgt das nix"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tabi die Tuba« (6. Dezember 2014, 23:16)


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Sonntag, 7. Dezember 2014, 17:13

häh? erklärs mir martha


Olgar? :whistling:

Olga F

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12

Sonntag, 7. Dezember 2014, 18:10

Marthar? ;(

Mata Hari

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Sonntag, 7. Dezember 2014, 19:01

Oooooch

Olga F

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14

Sonntag, 7. Dezember 2014, 20:40

nuuuuu